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Sightseeing

Pothia

Karte von Pothia. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Panoramablick auf Pothia. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Pothia, gegründet 1850 von den Bewohnern von Chora, ist mit seinen rund 12.000 Einwohnern größer als Kos-Stadt und die Insel- und Provinzhauptstadt. Wie die Sitze eines Amphitheater an den Hügeln angeordnet, umgeben die prächtig bemalten Häuser den Hafen und ziehen sich bis zum Wasser hinunter.


Hier finden Sie noch authentisches griechisches Leben mit Einheimischen, die ihren Alltagsgeschäften nachgehen. Pothia bietet Ihnen noch die Möglichkeit, durch den Tourismus unverfälschtes griechisches Stadtleben zu erleben. Tourismus findet sich eigentlich nur an der attraktiven Hafenpromenade mit ihren zahlreichen Tavernen und Bars.


Pothias großzügige Hafenpromenade. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Trocknende Tintenfische. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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In den Gassen von Pothia. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Geniessen Sie jede Menge Geschäfte, Museen, ein open-air Kino, Cafe's, Restaurants und Bars von denen aus Sie den Menschen bei ihrer Arbeit im Hafen zusehen können. Pothia ist das Handelszentrum des Dodekanes. Hier finden Sie viele Banken, weiterführende Schulen, Ärzte, ein Krankenhaus und alles andere, was eine Provinz-Hauptstadt so braucht. Die Hauptstrassen sind verkehrsreich und laut, aber in den kleinen, schmalen Seitenstrasse finden sie viele malerische traditionelle kleine Geschäfte, Werkstätten, Bäckereien und Konditoreien, sowie unzählige sehr gepflegte historische Häuser. Besuchen Sie doch z.B. einmal eine Eisenwarenhandlung, die griechische Variante unserer Baumärkte ! Sie werden erstaunt sein, was es in einem so kleinen Laden alles zu kaufen gibt !

Selbst bei Nacht sprüht die Stadt, durch ihr ganzjährigen Treiben in den Open-Air-Bars und Tavernen, vor Energie.

Der Hafen von Pothia. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Der Hafen, mit den meisten Fischerbooten Griechenlands, ist stets geschäftig - Fischerboote, Yachten, Ausflugsboote und Fähren drängen sich an den Piers. In den Bars und Tavernen der quirligen Hafenpromenade treffen sich Einheimische und Touristen.


Bodenmosaik aus Kieselsteinen.  Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Sehenswert sind auch die alten italienischen Verwaltungsgebäude, die Kathedrale im Zentrum der Stadt, das Rathaus mit seinen schönen Kieselstein-Mosaik-Böden im Innenhof und die Schwammhandlungen in Póthia.

Mehr Eindrücke aus den Gassen von Pothia


Museen

Schwamm-Museen

Schwamm-Handlung in Pothia. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.
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Kalymnos ist weithin bekannt als die Insel der Schwammtaucher. Die Schwammfischerei hat früher die Insel ernährt, ihr Reichtum und Wachstum gebracht. Heutzutage ist dieser uralte und sehr gefährliche Beruf fast ausgestorben. Eine kleine Anzahl Schwammtaucher gibt es jedoch immer noch.

Schwammhandlung in Pothia. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Es gibt in Pothia drei Schwamm-Läden mit kleinen Museen, die dem Schwammtausche gewidmet sind. Hier haben Sie die Möglichkeit zuzusehen, wie die rohen Schwämme gebleicht und in die verschiedensten Formen und Größen geschnitten werden und können sie gleich günstig einkaufen.


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Marine Museum

In einem kleinen Museum am Hafen neben dem Rathaus wird die Geschichte der Insel Kalymnos und seiner Schwammtaucher anhand von alten Tauchausrüstungen, Trachten, Bild- und Textmaterial faszinierend und lebendig dargestellt. Eine kleine Abteilung mit traditioneller Kleidung und historischen Haushausgeräten ist dem Museum angeschlossen. (Geöffnet 9-14 Uhr Montags - Samstags / 10-13 Uhr Sonntags )

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Archäologisches und folkloristisches Museum (Vouvalis’s Museum)

Ein kleines aber feines Museum mit drei Abteilungen, untergebracht in einer stattlichen viktorianischen Kaufmannsvilla (Vouvalis Villa): N. Vouvalis war einst der größte Schwammhändler des Dodekanes. Einige Räume sind öffentlich zugänglich und vermitteln einen Eindruck davon, wie er lebte. Die historische Abteilung präsentiert historische und prähistorische Funde (5000 v Chr.). Die Abteilung des Apollo-Tempels befindet sich im Nebengebäude. Sie zeigt viele wertvolle Funde vom Apollo-Tempel. In diesem Museum bekommen Sie einen guten Eindruck von der Geschichte der Insel und Ihrer Bewohner vermittelt. (Geöffnet Dienstag - Samstag 8 - 14.30 Uhr, Sonntags 8.30 - 14 Uhr)

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Traditionelles kalymnisches Haus

Ein mit sehr viel Liebe eingerichtetes, charmantes kleines Museum auf dem Weg zum Kloster Saint Savvas. Es zeigt das Inselleben, Sitten und Gebräuche anhand eines historischen Haushalts und beantwortet viele Fragen, die sich unsere Gäste immer wieder stellen: Womit putzte man sich die Zähne und wie wusch man die Wäsche? Wat tat man im Winter ? Was für Spiele spielten die Kinder ? Wo schlief man und wie kochte man? Warum badeten Mütter ihre neugeborenen Söhne in Salz? Und was beinhaltete ein Ehevertrag ? (Geöffnet 9 - 21 Uhr, täglich)

Hier können Sie einen guten Eindruck davon gewinnen, wie man früher auf Kalymnos lebte.

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Meeres-Museum von Vlihadia

Ein privates Museum am Strand von Vlihadia, das Fundstücke von Tauchern und Fischer zeigt: Versunkene Schätze aus Schiffswracks vor Kalymnos, Gebrauchsgegenstände und Erinnerungsstücke an die Seefahrtsgeschichte der Insel.

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Klöster/Kirchen

Sotiros Christou Kirche

Sie schmückt unübersehbar die Stadt und ist mit Fresken und unzähligen Ikonen, sowie Marmorarbeiten ausgestattet, die von Yiannoulis Halepas, einem sehr berühmten Bildhauer geschaffen wurden.

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Ágios Sávvas Kloster

Saint Savvas. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Saint Savvas. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Das Kloster des Schutzheiligen der Insel, ist das Erste, was Sie hoch über der Stadt sehen werden, wenn sie mit der Fähre nach Kalymnos kommen. Es steht hoch auf einer Bergkuppe, von der aus ganz Pothia überblickt werden kann und ist eines der prachtvollsten Klöster Griechenlands. Es ist ein bewohntes Kloster. Nonnen bewohnen den älteren Teil des Klosters mit seinen alten Gebäuden. Eine von ihnen enthält das Grab des heiligen Sávvas dem man heilerische Kräfte nachsagte und der Anfang des letzten Jahrhunderts starb. Gleich daneben liegt das neue Kloster der Auferstehung mit einer eindrucksvollen Kapelle von dessen Terrasse aus man über weite Teile von Kalymnos blicken kann. Besucher müssen sich an die Kleiderordnung halten: Ärmel und längerer Rock (keine Hosen!) bei Frauen, Ärmel und lange Hosen bei Männer. Am Weg nach Vlichadia gelegen. Die Strasse dorthin beginnt auf halben Weg zwischen Pothia und Chora.

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Pera Kastro (Chrystocheriás)

Chrystocheriás. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.
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Im Norden der Stadt, links der Strasse nach Chora, liegt das Pera Kastro, auch die Burg der goldenen Hände (Chrystocheriás) genannt, da in der Kapelle eine Ikone aufbewahrt wird, welche eine heilige Jungfrau zeigt, deren Hände mit Blattgold überzogen sind. Erbaut von 1309-1522.

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St.Panteleimon (Ágios Pandelímonas)

Àgios Pandelímonas. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Die bezaubernde kleine Kapelle des ansonsten neuen Klosters befindet sich an einem steilen Berghang im einzigen Wald der Insel bei Panormos. Sie ist wirklich winzigklein und dem heilfertigen Heiligen Panteleimon gewidmet. Ausschilderung an der Strasse von Pothia nach Panormos.


Chora

Wunderschönes Chora. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.
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Bis 1850 war Chora (2600 Einwohner, Chora bedeutet "Dorf"), im Binnenland gelegen, der Hauptort der Insel. Chora profitierte vom Schutz des Kastells der Ritter von St. Johannes, direkt über dem Dorf. Es war noch bis ins 18. Jahrhundert besetzt. Heutzutage ist Chora eine echte griechische Gemeinde, mit vielen Gassen in denen man sich verlaufen könnte. Aber keine Sorge, alle Bewohner kennen sich hier bestens aus und helfen ihnen gerne wieder auf den rechten Weg.

Viele Überreste von Ruinen aus byzantinischer und venezianischer Herrschaft sind hier noch zu entdecken. Steigen Sie den Pfad zum Kastell hinauf, um den fantastischen Blick über die drei Windmühlen-Ruinen in das Hinterland der Insel werfen zu können. Es befinden sich hier oben neun gut gepflegte Kapellen. Werfen Sie eine Blick in die Kapelle der heiligen Maria (Panaghia), die auf den Gebiet eines antiken Tempels erbaut wurde und bewundern sie die üppigen Goldverzierungen.

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Ruinen/Ausgrabungen

Apollo Tempel / Christus-Kirche (Christós tis Jerusalím)

Basilika Christós tis Jerusalím. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
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Eine der ältesten Stätten der Insel. Der Tempel in dem Dilios Apollo, der Gott des Lichtes und der Musik und der Schutzheilige der Insel, verehrt wurde, liegt im Gebiet von Damnos, von der Strasse nach Panormos abgehend. Er war in der Antike der wichtigste religiöse und politische Ort der Insel. Apollo's Lyra ist bis heute das Symbol von Kalymnos.

Direkt daneben finden sie die Überreste einer dreischiffigen Basilika aus dem 6. Jh.n.Chr. die Jesus Christus gewidmet war.

Die Stätte ist nur aus Richtung Pothia kommend ausgeschildert !

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Vathys

Ruinen vergangener Kulturen in Vathys. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.
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Noch frühere Zeugnisse des Inselkultur -alte Basiliken, Mosaike und Häuser- finden sich im Tal von Vathys. Da diese nicht ausgeschildert sind, sprechen sie mich bitte bei Interesse an. Ich beschreibe Ihnen gerne den Weg. Sie können sich auch von mir auf einem Spaziergang durch das Tal begleiten lassen, um all diese interessanten Orte finden zu können und mehr über ihre Geschichte zu erfahren.

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Der Tempel von Taxiarhis in Vathys

Ein gut erhaltenes Zeugnis für die hellenistische Hochkultur in Vathys 300 v.Chr. ist der Tempel in der Nähe der vorchristlichen Basilika von Taxiarhis.

Ausführlichere Informationen über Vathys finden Sie unter dem Menüpunkt Vathys.